
Auf dieser Seite informieren wir Sie über Themen aus der Veterinärmedizin. Es werden laufend neue Beiträge hinzugefügt. Es lohnt sich also, regelmässig vorbeizuschauen.
Mit 6-12 Monaten erreichen Rüden ihre Geschlechtsreife. Das in den Hoden gebildete Sexualhormon Testosteron ist für das typische Rüdenverhalten wie Harnmarkieren, Aufreiten, Herumstreunen, Weibchensuche und dominantes Verhalten gegenüber anderen Rüden verantwortlich. Eine Kastration reduziert diese Verhaltensweisen.
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Mit 6-15 Monaten wird die Hündin erstmals läufig. Die Läufigkeit wiederholt sich in der Regel zweimal jährlich und dauert c.a. 3 Wochen.
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Die Kastration der männlichen und weiblichen Katze ist ein chirurgischer Routineeingriff.
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Der Harntrakt ist durch seine direkte Mündung an die Körperoberfläche und seiner unmittelbaren Nähe zum After besonders anfällig auf aufsteigende Infektionen durch Mirkoorganismen.
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Im folgenden Dokument sind einige der wichtigsten Pflanzen aufgeführt, welche in unserer Umgebung vorkommen und Vergiftungen verursachen können.
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Es gibt weltweit Hunderte von verschiedenen Wurmarten. Diese spielen für ihr Tier aber nicht alle eine Rolle. Sinnvoll ist es vielmehr, sich auf die Würmer zu konzentrieren die hierzulande verbreitet sind, die dem Tier erheblichen Schaden zufügen können oder auf den Menschen übergehen können.
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Weltweit gibt es mehr als 850 Zeckenarten, wobei drei Arten in Europa auf Katzen und Hunde übergehen können. Ixodes ricinus, der gemeine Holzbock, lebt als Freilandzecke in Wäldern, hohen Gräsern und an Wegrändern.
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Wild lebende Kaninchen sind den grössten Teil des Tages mit der Nahrungssuche beschäftigt. Sie ernähren sich in der Wildbahn von Wurzeln, Rinden, Kräutern, Zweigen und frischen Pflanzen. Um unseren Kaninchen zuhause ähnliche Bedingungen zu schaffen, müssen wir sie regelmässig füttern. Eine richtige und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Kaninchenleben.
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Hepatitis ist eine durch Viren verursachte, ansteckende Leberentzündung. In der Schweiz ist die Krankheit selten, aber ein Reservoir besteht in der Wildtierpopulation (Füchse).
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Leptospirose wird durch ein Bakterium verursacht und ist auch für den Menschen gefährlich.
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Die Parvovirose wird durch ein Virus verursacht. Die Krankheit tritt vorwiegend bei Junghunden mit geschwächtem Immunsystem oder nicht geimpften Tieren auf. Bevor die Parvovirose geimpft werden konnte, gab es regelmässig Seuchenzüge quer durch die Schweiz mit vielen Todesfällen.
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Die Staupe wird durch ein Virus verursacht. Sie ist in gewissen Ländern wie zum Beispiel Osteuropa immer noch präsent und kann deshalb durch Importhunde immer noch eingeschleppt werden.
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Der Zwingerhusten ist eine Faktorenkrankheit, d.h. mehrere ungünstige Ursachen tragen zum Ausbruch der Erkrankung bei: Verschiedene Erreger (Bakterien, Viren), klimatische Bedingungen (Feuchtigkeit, Durchzug), Intensive Hundehaltung, hohe Besatzdichte.
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Die Tollwut ist eine bekannte und gefürchtete Krankheit. Alle Säugetiere, Vögel und auch der Mensch sind gefährdet. Die Schweiz gilt offiziell als tollwutfrei!!!
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Das Feline Immunschwäche-Virus (FIV) ist dem HIV des Menschen sehr ähnlich. Eine Übertragung des Katzenvirus auf den Menschen ist jedoch ausgeschlossen [weiter lesen]
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Die Feline Infektiöse Peritonitis (ansteckende Bauchfellentzündung der Katze) ist eine immer tödlich verlaufende Virusinfektion der Katze [weiter lesen]
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Die Katzenleukose ist eine der häufigsten infektiösen Todesursachen der Katze. Ihr Erreger ist ein Virus, das mit dem Immunschwäche-Virus der Katze (FIV) und des Menschen (HIV) verwandt ist. Das Virus ist nicht sehr resistent und stirbt in der Aussenwelt sofort ab [weiter lesen]
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Der Katzenschnupfen wird durch Viren und weitere Erreger verursacht. Seit der Einführung der Impfung ist die Häufigkeit zurückgegangen [weiter lesen]
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Die Katzenseuche wird durch ein Virus übertragen, welches extrem widerstandsfähig ist und in der Aussenwelt jahrelang überlebt. Seit der Einführung der Impfung ist die Häufigkeit zurückgegangen. Ausbrüche beobachtet man heute bei ungeimpften oder nicht ausreichend geschützten Katzen jeden Alters [weiter lesen]
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Entspannt liegt sie da, blinzelt, fährt die Krallen ein und aus und lässt sich streicheln - eine rundum zufriedene Katze. Sie schnurrt. Das vibrierende Schnurren ist auch am Bauch zu spüren. So wird auch nach der Geburt geschnurrt, wenn die Kätzchen Milch saugen.
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Falls in der Umgebung ihrer Wohnung für ihre Katze(n) harmlose und gefährliche Zonen nebeneinander vorkommen (Feld versus befahrene Strasse), können sie etwas dazu beitragen, dass ihre Katze(n) häufiger den "guten" Weg zum Feld wählt und seltener den gefährlichen (zur Strasse).
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Kastration des Rüden
Kastration der Hündin
Kastration der Hauskatze
Fütterungsempfehlung Kaninchen
Hepatitis
Leptospirose
Parvovirose
Staupe
Zwingerhusten
Tollwut
Feline Immunschwäche-Virus (FIV)
Feline Infektiöse Peritonitis (FIP)
Katzenleukose
Katzenschnupfen
Katzenseuche (Parvovirus)